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Sehenswertes in Gransee, Meseberg u. Stechlin - sowie dem Ruppiner Land

Gransee

Druckvorschau der Liste aus Gransee  Mit der Bahn nach Gransee - Ein Service der Deutschen Bahn AG 

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Angezeigt werden 34 Einträge aus Gransee

"Alte Apotheke" 

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Rudolf-Breitscheid-Str. 33 16775 Gransee

Das Gebäude in der Rudolf-Breitscheid-Str. 33 wurde 1840 errichtet und ist ortstypisch für Gransee. An dieser Stelle befand sich in einem Vorgängerbau auch die "Alte Apotheke", die schon Friedrich Knuth 1840 in seiner Chronik erwähnte.
Die Geschichte der Adler-Apotheke beginnt bereits Ende des 17. Jahrhunderts. Sie dokumentiert das Bemühen mehrerer Apotheker-Generationen,  in Gransee eine Apotheke eröffnen zu dürfen. Insgesamt wurden vier Versuche (1799, 1800, 1804 und 1805) unternommen, um endlich die amtliche Zulassung für die seit 1711 existierende Apotheke zu erlangen.
Das zweigeschossige traufständige Gebäude ist Teil der Folgebebauung des großen Stadtbrandes 1711. Vorhandene Kellergewölbe dokumentieren einen älteren Vorgängerbau.
Die Sanierung erfolgte im Rahmen der Städtebauförderung in den Jahren 1994/95.



Angezeigt werden 34 Einträge aus Gransee

Altes Rathaus 

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Kirchplatz 16775 Gransee

Das alte Granseer Rathaus stand am Kirchplatz. Hier war der Sitz der öffentlichen Verwaltung und Gerichtbarkeit. Es brannte in den Jahren 1606 und 1621 ab und wurde jeweils wieder hergerichtet, bevor es der Stadtbrand 1711 endgültig vernichtete.


Bahnhof 

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16775 Gransee

Vom Bahnhof Gransee gibt es folgende Fahrtziele:

  • Löwenberg
  • Oranienburg
  • Berlin Gesundbrunnen
  • Berlin Hbf

oder nach Neustrelitz:

  • Dannenwalde
  • Fürstenberg
  • Neustreliz

Die B 96 führt durch Gransee.


Ballonfahrten 

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Ballonhafen 16775 Gransee
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Erleben Sie mit Sun Ballooning die Schönheit der Natur aus dem Heißluftballon, zu jeder Jahreszeit! Steigen Sie ein und heben Sie ab! Erfüllen Sie sich diesen einzigartigen Menschheitstraum, mit Windgeschwindigkeit zwischen Himmel und Erde zu schweben. Den Reiz der einzigartigen Landschaft aus der Vogelperspektive zu betrachten. Der Ballon fährt mit dem Wind, er bestimmt Fahrtrichtung und Landeort. Dadurch ist jede Ballonfahrt ein einmaliges Erlebnis für jung und alt.


Ansprechpartner:
SUN BALLOONING |auf Karte Auf Karte anzeigen|
 
Flugplatz 3
16845 Kyritz-Holzhausen
Telefon(0339771) 60555 Fax(0339771) 60555

Barockes Haus 

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Rudolf-Breitscheid-Str. 59 16775 Gransee

Das um 1730 errichtete "Barocke Haus" gehört zu den markanten Baudenkmalen der Altstadt am Marktplatz.
Die Geschichte des Gebäudes ist wechselhaft mit den verschiedenen Besitzern und der wirtschaftlichen Entwicklung verbunden. Bereits um 1900 bekam das Gebäude im Erdgeschoss größere Schaufenster. Seit 1912 war "Auto-Hirtzel" darin und ab den 30er Jahren stand lange Zeit eine Zapfsäule für Kraftstoffe vor dem Haus.
Das Gebäude wurde 1996 umfassend instand gesetzt, wobei man die linke Schaufensterachse auf die ursprünglichen  Fensterformate zurückbaute. Im Treppenhaus sind die historischen Wandfassungen durch Restauratoren gesichert und wiederhergestellt worden.


Brunnen 

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16775 Gransee

Im 19. Jahrhundert hatte Gransee etwa 160 Stadt- und Hausbrunnen. Durch Straßenbaumaßnahmen sind etliche von ihnen freigelegt worden. Einige wurden restauriert. Gut erhalten sieht man heute z. B. den Brunnen auf dem Schinkelplatz.


Dreifachsporthalle 

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Oranienburger Straße 36 16775 Gransee

Das ist die hochmoderne Sport- und Kulturanlage der Stadt Gransee. Das architektonische Erscheinungsbild ist durch die schwungvolle, abgerundete Dachform mit großen Glasfronten bestimmt. Die seitlich angeschütteten Erdwälle sind begrünt und lassen das Gebäude kleiner erscheinen.
Die Vorteile dieses Gebäudes liegen in der Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten. Neben sportlichen finden hier auch kulturelle Veranstaltungen statt.


Ehemaliges kaiserliches Postamt 

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Ecke Bau- und Schulstraße 16775 Gransee

Ehemals Gebäude mit Fassadenschmuck, Ziergiebeln und Türmchen in bester Stadtlage. Später zum Wohnhaus umgebaut. Geblieben ist die märkische Backsteinfassade mit den Schmuckbändern.


Falscher Waldemar 

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Rudolf-Breitscheid-Str. 16775 Gransee

Die Geschichte vom falschen Waldemar

In den Jahren 1300-19 herrschte in Brandenburg ein askanischer Markgraf Namens Waldemar, zuweilen auch Woldemar genannt. Als dieser etwa 40-jährig starb, folgte ihm Ludwig IV. auf den Thron, der erste Wittelsbacher.
Nicht jedem im Land gefiel der neue Herr. Manches Adelsgeschlecht und viele Städte widersetzten sich ihm. Da kam es gerade zupass, dass Waldemar wieder auftauchte mit der Erklärung, er sei nur mal zu einer Pilgerfahrt in Jerusalum gewesen. Der da im Grab liege, sei der Falsche. Nur allzu gerne glaubten die Menschen dem Scharlatan, der dem echten Waldemar wohl auch ähnlich gewesen sein muss. Nur wenige hielten Ludwig dem Wittelsbacher die Treue.
Eine unruhige Zeit brach an. Der neue Markgraf hatte alle Schwierigkeiten, seinen Herrschaftsanspruch durchzusetzen. Doch es kam, wie es kommen mussste. Der Schwindel flog auf und Mitte des 14. Jahrhunderts erklärten Adel und Städte dem Markgraf ihre Loyalität.
Jene Städte aber, die dem falschen Waldemar gehuldigt hatten, wurden gezwungen, ihre Tore zuzumauern. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als daneben neue Öffnungen in die Mauer zu schlagen. Auf diese Weise blieb das Ruppiner Tor bis 1818 verschlossen - und der kleine Bogen nebenan wird bis heute "Waldemartor" genannt.
Und was wurde aus dem falschen Waldemar? Der starb vermutlich 1357 in Dessau und erhielt vom Anhaltiner Fürsten eine markgräfliche Bestattung.


Feldsteinbrunnen 

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Ecke Kirch - und Baustraße 16775 Gransee

Im Innenhof des Rathauses wurde bei Sanierungsarbeiten ein bemerkungswerter Feldsteinbrunnen freigelegt.


Gehronsee 

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16775 Gransee

Der Gehronsee mit einer Fläche von ca. 5,42 km² , liegt nördlich von Gransee. Er ist sehr flach und deshalb nur für Ruderboote geeignet. Das Beangeln des Gehronsees von dem Ufer, Steganlage oder Boot aus ist möglich.

Die wichtigsten Angelfische
Hecht
Karpfen
Barsch
Aal
Schleie
Wels
Zander
Plötzen und Bleie

Von einer Aussichtsplattform bietet sich ein fantastischer Blick über das Wasser, die Uferwiese ist ein idealer Picknickplatz.


Gransee 

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16775 Gransee
Bild des Objektes

Schon frühzeitig, im Jahre 1262, wurde Gransee vom Markgrafen Johann I. mit Stadtrechten versehen. Stadtmauer, Tore und Türme machten Gransee zu einer bestgesicherten Stadt. Immer wiederkehrende Brände sorgten indes ab dem 16. Jahrhundert für Rückschläge. Pest und 30-jähriger Krieg ließen die Bevölkerung zurückgehen. Der letzte Brand 1711 hinterließ große Schäden. Das heutige rechtwinklige Straßenmuster beruht auf dem anschließenden Wiederaufbau. Im 18. Jahrhundert gab es jeweils vier Jahr- und Viehmärkte. Schuhmacherei, Tuchherstellung und Ackerbau waren wichtige Erwerbszweige.

Nicht nur die fast vollständig erhaltene Stadtmauer und der begehbare Pulverturm sind eine Besichtigung wert, sondern der gesamte historische Stadtkern. Um diesen zu erhalten hat sich die Stadt der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkern im Land Brandenburg angeschlossen.

Nördlich der Stadt schließt sich das Naturschutzgebiet Geronsee an. Westlich der Stadt, im Granseer Stadtwald hat man vom mittelalterlichen Wartturm einen wunderschönen Blick über die Stadt und die Umgebung.

Einige visuelle Eindrücke von Gransee und Gemeinden sind hier abrufbar.

Foto: W. Kirste (2004)


Heimatmuseum und Touristinformation 

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Rudolf-Breitscheid-Str. 44 16775 Gransee
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Das Heimatmuseum setzt sich aus zwei Gebäuden zusammen, dem früheren Hospitz (Armenhaus von 1715) und der angeschlossenen Hospitalkapelle St. Spiritus (um 1300). Im Haus befindet sich auch die Tourist-Information Gransee. Schon die historischen Räumlichkeiten sind sehenswert und bieten eine Sammlung zur Ur- und Frühgeschichte, Barock und Renaissance, Heimatgeschichte, Besichtigung der mitteralterlichen Stadtbefestigungsanlagen (Pulverturm, Ruppiner Tor), wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen. Einige schöne Möbelstücke, die nach 1945 aus den Herrenhäusern der Umgebung gerettet wurden, sind zu sehen. Ältester Einrichtungsgegenstand ist ein gotischer Stollenschrank  um 1400. Ein herausragendes Exponat ist der etwa tausend Jahre alte slawische Einbaum.
Ebenfalls Teil der Dauerausstellung ist eine Sammlung von Werken des Charlottenburger Malers Max Köcke-Wichmann. Der Künstler lebte viele Jahre mit seiner Frau in Kraatz, wo auch die Ruhestätte der beiden zu finden ist.

Tourist-Information Gransee
im Heimatmuseum Gransee

Foto: W. Kirste (2004)


Historischer Stadtkern 

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Stadtzentrum 16775 Gransee

Die Hospitalkapelle ist eines der ältesten Gebäude in Gransee. An Luise, Königin von Preußen, erinnert Schinkels Luisendenkmal. Das Ruppiner Tor ist das Wahrzeichen von Gransee. Das Stadttor war ursprünglich das Kernstück der Stadtbefestigung. Die Stadtmauer ist ca. 6 m hoch.

In unmittelbarer Nähe steht der Pulverturm, ein ehemaliger Wachturm mit einer schönen Zinnenkrone.

Auf den Kirchplatz steht das imposanteste Bauwerk der Stadt, die Pfarrkirche Sankt Marien. Auf dem Klosterplatz steht das ehemalige Franziskanerkloster aus dem 13. Jahrhundert. Von der frühgotischen Anlage aus Backstein ist leider nur der östliche Klausurflügel mit Kreuzgang erhalten geblieben.


Katholische Kirche 

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Grünstraße 2 16775 Gransee

Am 5. November 1911 wurde die kleine Kirche in neuromanischen Stil eingeweiht. Sie hatte einen Beetsaal und auf dem Dach des Gebäudes einen kleinen Turm mit Glockenstuhl. In den Jahren wurde die Kirche sanierungsbedürftig. Auf dem Hof baute sich die Kirchengemeinde ein neues Gebäude.


Klinik / Krankenhaus 

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Meseberger Weg 12 - 13 16775 Gransee

Das Krankenhaus liegt idyllisch auf einem Hügel am Wald. Die ehemalige Reichsbauernschule wurde 1935 eröffnet. Leerstand nach dem 2. Weltkrieg. Seit den 50ziger Jahren befindet sich hier das Krankenhaus der Stadt Gransee.


Kriegerdenkmal 

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Stadtwald 16775 Gransee

Das Kriegerdenkmal befindet sich im Stadtwald.
Die etwa 15 m hohe Säule ist aus gehauenem Feldstein, auf der eine Gedenktafel für die gefallenen Soldaten aus dem deutsch-dänischen Krieg 1864, dem preußisch-österreichischen Krieg 1866 und dem deutsch- französischen Krieg 1870/71 erinnert.
Das Denkmal wurde 1901 eingeweiht. 
Weiterhin befinden sich hier Gedenksteine für die im ersten Weltkrieg (1914 - 1918)gefallenen Granseer Bürger. 


Luisendenkmal 

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Schinkelplatz 16775 Gransee
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Louise - Auguste - Wilhelmine - Amalie
Prinzessin von Mecklenburg - Strelitz
Königin von Preußen

geb. 10.III. 1776 in Hannover
gest. 19.VII. 1810 in Hohenzieritz bei Neustrelitz

In Richtung Ruppiner Tor, westlich vom Kirchplatz, befindet sich auf dem Schinkelplatz das Luisendenkmal. Die Entwürfe stammen von dem Architekten Karl- Friedrich Schinkel. Im Sommer 1810 setzte sich ein Trauerzug mit der verblichenen Königin nach Charlottenburg in Bewegung. Die Route führte auch über Gransee. Da die Strecke nicht an einem Tag zu bewältigen war, wurde der Sarg in der Nacht vom 25. zum 26. Juli 1810 auf dem Neuen Markt zu Gransee aufgebahrt, dem heutigen Schinkelplatz. Die Königliche Eisengießerei Berlin setzte den Entwurf von Schinkel um. So, als wäre die Königin hier begraben, ruht seither der Sarkophag auf dem emporragenden Sockel, von einem kunstvoll gearbeiteten Baldachin gegen Wind und Wetter geschützt.
In Anwesenheit des zehnjährigen Prinzen Karl von Preußen wurde das Ehrenmal im Oktober 1811 eingeweiht.

Die jüngste und umfangreiche Sanierung des Monuments erfolgte in den Jahren 1995 bis 1997.
Der "Verschönerungsverein Gransee" kümmert sich um das Denkmal und organisiert eien Reihe von Veranstaltungen in der Stadt.

Seit 2006 gibt es eine "Königin-Luise-Tour". Per Rad wird ein Teil des Trauerweges in Richtung Mecklenburg erkundet.

Foto: Karin Klug, Neuglobsow


Naturschutzgebiet 

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16775 Gransee

Das Naturschutzgebiet Geronsee liegt nördlich der Stadt.
Es ist ein flacher See umgeben mit großflächigem Röhricht, Feuchtwiesen und Erlenbruchwäldern. Hier leben u.a. Kraniche, Rohrweihen, Eisvögel, verschiedene Entenarten, Graugänse und Beutelmeisen. Das Gebiet ist Winterrastplatz für Wasservögel und bietet Lebensraum für Biber und Fischotter. 


Neues Rathaus 

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Ecke Kirch- und Baustraße 16775 Gransee

Das neue Rathaus entstand genau gegenüber, an der Ecke Kirch- und Baustraße, im Jahre 1714/15. Als Baumaterial dienten Reste der vorherigen Gebäude und Ziegel des Franziskanerklosters. Die Bauleitung hatte der Ingenieur Behr aus Spandau.
Im Jahre 1879 erfolgte der Umbau zum Amtsgericht. Durch die Vergrößerung der Stadt wurde auch das Rathaus größer. Hierzu erwarb man 1914 das angrenzende Grundstück in der Baustraße und es entstand 1924/25 ein neues Gebäude. Seit 1992 werden beide Häuser als Sitz der Amtsverwaltung genutzt. Eine umfangreiche Sanierung erfolgte 1999/2001, dabei entdeckte man im Innenhof einen Feldsteinbrunnen von recht beachtlichen Durchmesser.


Partnerstädte 

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16775 Gransee
Die Partnerstädte von Gransee sind Hessisch Oldendorf und Kolin (CZ). Hessisch Oldendorf liegt 10 km nordwestlich von Hameln (Rattenfängerstadt) an der Weser. Sie bildet den Eingang zum Weserbergland und hat 20.000 Einwohner. Die Neugestaltung des Markt- und Kirchplatzes hat die Reize der an der Deutschen Märchenstraße gelegenen Stadt neu belebt. Hessisch Oldendorf hat sich im letzten Jarhrzehnt zu einem leistungsfähigen Ferien- und Erholungsort entwickelt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt u.a. der "Hohenstein". Er gehört zu den schönsten Naturschutzgebieten Nordeutschlands. Kolín (deutsch Kolin älter auch Köln an der Elbe) ist eine Stadt in der Mittelböhmischen Region, etwa 35 km östlich von Prag, mit 29.489 Einwohnern (2005). Die Stadt liegt an der Elbe und ist eine wichtige Eisenbahnkreuzung. Gegründet durch den böhmischen König Pr(emysl Otakar II., findet die Stadt die erste Erwähnung im Jahre 1261. Im Jahre 1437 wurde hier eine Burg gegründet, die später zu einem Schloss und einer Brauerei umfunktioniert wurde. Bekannt wurde der Ort durch die Schlacht von Kolín am 18. Juni 1757, in der die Österreicher die Preußen unter Friedrich dem Großen schlugen. Das historische Zentrum der Stadt steht unter Denkmalschutz. Es umfasst den Karlsplatz und die umliegenden Straßen mit dem alten jüdischen Ghetto, dem gotischen Dom St. Bartholomeus aus dem 13. Jahrhundert und der Synagoge von 1642. Kolín beherbergt auch den zweitgrößten und zweitältesten jüdischen Friedhof in Böhmen (1418) mit etwa 2600 Gräbern. In der Stadt arbeitete auch der bekannte Architekt Peter Parler.

Pulverturm 

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16775 Gransee

Der Pulverturm mit seinen schlichten geometrischen Formen befindet sich nur wenige Schritte nördlich des Ruppiner Tores.
Der Turm aus dem 15. Jahrhundert gehört zu den jüngsten Teilen der Stadtbefestigung. Der Feldsteinsockel setzt sich vom darüber aufgehenden Ziegelmauerwerk des runden Turmes ab. Schmale schartenähnliche Fenster beleuchten die Treppe im Inneren des Turmes. Ein Spitzhelm bekrönt den Turm.
Er ist begehbar und bietet eine schöne Aussicht auf  Stadt und Landschaft.


Ruppiner Tor 

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16775 Gransee

Das Ruppiner Tor, Wahrzeichen der Stadt, ist wenige Meter vom Museum entfernt.
Mit dem Ruppiner Tor hat Gransee ein schönes Beispiel spätmittelalterlicher Stadtbefestigungsarchitektur aus der der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die der Stadt zugewandte  Fassade ist dekorativ mit Blenden versehen. Die Feldseite gliedert sich durch bogenförmig vorgelagerte Fallgitterpfeiler, die Ende des 19. Jahrhunderts nach vorhandenen Resten rekonstruiert wurden.
Neben dem prächtigen Ruppiner Tor  gibt es noch ein schmuckloses zweites Tor, das sogenannte "Waldemartor". Eine Erklärung dafür ist  in der "Geschichte vom falschen Waldemar" zu finden. Markgraf Waldemar starb 1319, das Lehen fiel daraufhin an den Kaiser zurück. Ein Müllerbursche gab sich 1347 als Markgraf Waldemar aus. Die Granseer ließen den falschen Waldemar in ihre Stadt, fielen dadurch bei den Landesherren in Ungnade und mussten sämtliche Tore zumauern, durch die der falsche Waldemar gezogen war. Erst im Jahre 1818 wurde das Ruppiner Tor wieder geöffnet.

Es wurde 1995/96 saniert und ist begehbar. Auch für Veranstaltungen und Ausstellungen wird es genutzt.
Ein interessanter Ausblick über die Stadt und deren Umgebung bietet sich vom Ruppiner Tor und vom Pulverturm.

Der Schlüssel ist zu den Öffnungszeiten des benachbarten Heimatmuseums und der Tourismusinformation dort erhältlich.


Sonderlandeplatz Gransee 

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Flugplatz 16775 Gransee
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Der kleine Flugplatz, ca. 3 km östlich der Stadt gelegen (Richtung Zehdenick), dient der Ausübung des Luftsports, insbesondere dem Fallschirmsprung.

Ausbildung, Trainings- und Leistungssportbetrieb mit Personenfallschirmen
Tandemfallschirmsprünge

Zunächst jedoch sind die Grundlagen des Fallschirmsports zu erlernen, um nach bestandener Prüfung frei durch die Lüfte zu schweben.

Selbst wer noch nicht gesprungen ist, kann dies bei einem Tandemsprung aus 4000 Metern Höhe nachholen.


Ansprechpartner:
GoJump GmbH |auf Karte Auf Karte anzeigen|
Frau Nga Dieu
Templiner Straße 12C
16775 Gransee
Telefon(03306) 7994-0 Fax(03306) 7994-44

Sportstätte 

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16775 Gransee

Die Sportstätte von Gransee beinhaltet eine große Sporthalle (siehe "Dreifeldsporthalle"), mehrere Fußballplätze, Laufbahnen, Weitsprunganlagen uvm..


St. Marienkirche 

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Am Kirchplatz 16775 Gransee
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Am Kirchplatz steht das größte und höchste Bauwerk der Altstadt, die St. Marienkirche. Der Sakralbau hat die vielen Brände und den 30-jährigen Krieg überstanden. Fast lückenlos legt die Granseer Kirche Zeugnis über die Baukunst des Mittelalters ab. Die Kirche wurde in mehreren Bauphasen zwischen der Mitte des 13.Jahrhunderts und 1520 errichtet.

Es handelt sich um eine große dreischiffige, siebenjochige Hallenkirche aus Backstein, mit monumentalem Schaugiebel über dem dreiapsidialen Ostschluss und westlichem Turmpaar auf dem Feldsteinunterbau eines frühgotischen Vorgängers aus der 2. Hälfte des 14. Jh.. Die westlichen Joche und Türme entstanden um 1500.

1961/65 erfolgte die Wiederherstellung des Baues mit Entfernung des barocken Stützpfeilers in der Hauptapsis und Rekonstruktion der mittelalterlichen, überwiegend dekorativen Ausmalung . Auf der Nordseite findet sich fragmentarische Wandmalerei mit Darstellung des Schmerzensmannes (um 1400).

  • 1220 etwa um diese Zeit begann man mit der Anlage eines massiven Westquerriegels, der mit zwei identischen Turmspitzen bekrönt wurde
  • 1470 entstand der Schnitzaltar
  • 1520 Entstehungszeit des Altargemäldes
  • 1525 südlicher Choranbau
  • 1745 Einbau der Orgel. Sie war das letzte Werk des berühmten Orgelbaumeisters Joachim Wagner

Jährlich finden von April bis Oktober in St. Marien die "Granseer Sommermusiken" statt.

Text: wurde von RTS Rheinsberg zur Verfügung gestellt und bearbeitet
Foto: W. Kirste (2004)


Ansprechpartner:
Evangelische Kirchengemeinde Gransee |auf Karte Auf Karte anzeigen|
 Schubach
Klosterstraße 2a
16775 Gransee
Telefon03306/2676 Fax03306/213591

Stadtmauer 

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16775 Gransee

Die mittelalterliche Stadtmauer steht heute noch. Sie wurde aus Feldsteinen gebaut und ihre ursprüngliche Höhe war etwa 6 m.
Die Ruppiner Ära begann 1319 und in diese Zeit fiel auch der festungsartige Ausbau der Stadt. Die Ringmauer, die Tore und Türme machten Gransee zu einer gut gesicherten Stadt.
Die Stadtmauer wurde in den letzten Jahren restauriert.


Tennisplatz 

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16775 Gransee

Der Tennisplatz von Gransee befindet sich direkt in der Sportanlage.


Wallanlage 

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16775 Gransee

Die Wälle und Doppelgräben gehörten neben der Stadtmauer und den Türmen ebenfalls zur mittelalterlichen Verteidigungsanlage. Bis auf den nördlichen, zum Geronsee gelegenen Bereich, umschlossen sie die Stadt ringförmig. Hier bildete der See einen natürlichen Schutz.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatten die Wälle ihre militärische Bedeutung verloren. Friedrich Wilhelm I. erließ im Jahre 1714 den Befehl, Wälle und Gräben zu schleifen. Bis 1736 wurden die Wälle eingeebnet und Gärten für die Bürger angelegt, die als Wallgärten noch heute an die Stadtmauer anschließen.


Wandern und Radfahren 

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16775 Gransee

Schöne Touren mit Fahrad, Kutsche und auf Schusters Rappen, um Gransee, laden
den Besucher ein. Viele Wanderwege sind gut ausgeschildert. Kleine Gaststätten bieten Rast und Stärkung.

Entdecken kann man Gransee und das Umland mit dem Rad.
Um Gransee ist ein Radwegenetz entstanden, das gut ausgeschildert ist. Es finden Radwanderungen mit festgelegten Routen und Tourenleiter statt. Aber auch individuell kann man die Umgebung erkunden.
Die sogenannte "Kanzlerpiste" (führt direkt am Schloss Meseberg, dem Gästehaus der Bundesregierung vorbei) bindet im Süden den Löwenberger-Land-Radweg an, der von Oranienburg über Liebenberg und Löwenberg nach Lindow und Rheinsberg führt. Im Norden der Stadt verlaufen der Radweg Berlin-Kopenhagen und der Polzow-Radweg, der den Radweg Berlin-Kopenhagen an den Stechlinsee-Radweg führt. Über den Stechlinsee-Radweg kommt man nach Rheinsberg und den Stechlinsee im Ort Neuglobsow.


Wartturm 

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Wartberg 16775 Gransee

Der mittelalterliche Wartturm befindet sich im Granseer Stadtwald.
Er ist einer von zwei im 14. Jahrhundert errichteten Aussichtspunkten. Der andere, östlich der Stadt, stürzte 1726 in sich zusammen. Von den Türmen aus hatten Wächter die Umgebung im Auge zu behalten, auf dass Viehdiebe so schnell wie möglich gefasst werden konnten. Rückten Ritter an, wurde der Stadt ein Zeichen gegeben, dass Gefahr droht.
Der Turm durfte nur vom Turmwart betreten werden. Der Eingang war durch eine schwere Tür versperrt. Der Wachposten war allerdings bedroht, wenn um den Turm Feuer gelegt wurde.


Weichhäuser 

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Hospitalstraße 16775 Gransee

In der Granseer Stadtmauer  befinden sich in etwa gleichen Abständen voneinander 35 Weichhäuser, auch Wieckhäuser genannt.
Hierunter versteht man die innerhalb der Stadtmauer nach außen vorspringenden Verteidigungsanlagen, von denen aus Angreifer bekämpft werden konnten. Von der Straßenseite aus zugänglich, gelangte man über eine Steintreppe in die mit Luken, Schlitzen und Brustwehren ausgestatteten oberen Ebenen. Diese Weichhäuser haben einen rechteckigen und in zwei Fällen halbrunden Grundriss.
Bei Sanierungsarbeiten stellte man den Treppenaufgang und die untere Ebene in einem Weichhaus, in der Nähe des Ruppiner Tores, wieder her. Dieses ist begehbar.


Zehdenicker Tor 

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Rudolf-Breitscheid-Str. 16775 Gransee

Wichtige strategische Punkte der mittelalterlichen Befestigungsanlage waren die Stadttore. Mit dem Zehdenicker und Ruppiner Tor verfügte Gransee über zwei Stadtzugänge, von denen nur das Ruppiner Tor erhalten blieb.
Am Ende der Rudolf-Breitscheid-Str. befand sich das Zehdenicker Tor. Bei einem Sturm im Jahre 1715 stark beschädigt, trug man es später ab, um an dieser Stelle die Öffnung in der Stadtmauer aufzuweiten. Die seitliche Begrenzung der Durchfahrt bilden heute zwei säulenartige Einfassungen aus Backsteinen. Bei den Straßenbauarbeiten im Jahre 2000 fanden im Bereich des Zehdenicker Tores archäologische Grabungen statt. Hierbei legte man Fundamente frei und gewann Erkenntnisse über die ursprüngliche Form der Toranlage.


Zeittafel 

  Druckvorschau Zeittafel 

16775 Gransee

Die Besiedlung der Granseer Gegend lässt sich bis in die Bronzezeit (ca 2000-800 v. Chr.) nachvollziehen.


1134 Askanier Albrecht I. (der Bär) wird mit der Nordmarkt belehnt, Beginn deutscher Besiedlung
1262 Verleihung des Stadtrechtes durch Markgraf Johann von Brandenburg
1270 Baubeginn der Marienkirche. Die ältesten Teile stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert
1285 Erwerb der Zolldammgerechtigkeit
Um 1300 Bau des Franziskanerklosters und des Heilig-Geist Hospitals mit der Kapelle San Spiritus
1316 Schlacht bei Gransee. Markgraf Waldemar kämpft erfolglos gegen mecklenburgische Fürsten
1319 Markgraf Waldemar verpfändet die Stadt Gransee an die Grafen von Ruppin und Lindow. Gransee gehört somit zur Grafschaft Ruppin. In diese Zeit fiel der festungsartige Ausbau der Stadt
Um 1330-40 Bau der Granseer Stadtmauer mit Toren und Weichhäusern
1450 Ruppiner Tor wird erbaut
1524 die Grafschaft Ruppin geht nach dem Aussterben des Geschlechtes der Grafen von Ruppin und Lindow an den Kurfürsten Joachim I. von Brandenburg
1561 im Zuge der Reformation wird das Kloster an den Magistrat der Stadt verkauft. In den Jahren 1518, 1589, 1604, 1606 und 1621 verwüsten Großbrände die Stadt
1618-1648 Dreißigjähriger Krieg, Kaiserliche und Schweden durchziehen die Stadt. Tributforderungen Raub und Brandstiftungen zermürben die Bevölkerung
1674-1675 Schwedisch-brandenburgischer Krieg, Plünderung der Stadt durch Schweden
1711 Erneuter Großbrand in Gransee, 268 Häuser, Rathaus und große Teile der Kirche abgebrannt. Der heute bestehende Grundriss der Stadt geht auf den Wiederaufbau nach dem Brand zurück
1714-1715 Neubau des Rathauses am Kirchplatz. Für die Wiederherstellung der Kirche ließ Friedrich Wilhelm I. in Brandenburg eine Kollekte erheben
1733 Straßenpflasterung auf den Märkten
1756-1763 im siebenjährigen Krieg erleidet die Granseer Bevölkerung schwere materielle Verluste. Ende des 18. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung, besonders in der Tuchproduktion
1800 in Gransee gibt es 247 Handwerksmeister und 87 Ackerbürger
1810 Tod der preußischen Königin Luise, deren Leichnam während der Überführung von Hohnenzieritz bei Neustrelitz nach Berlin - Charlottenburg für eine Nacht, vom 25 zum 26. Juli, in Gransee aufgebahrt wird
1811 Feierliche Einweihung des Luisendenkmals, das nach dem Entwurf von Karl-Friedrich Schinkel in der Eisengießerei zu Berlin angefertigt wurde
1813 Teilnahme der Granseer Bürger an den Befreiungskriegen (22 Opfer)
24.02.1813 Befreiung der Stadt durch russische Truppen
1814 Friedenseiche vor der Kirche gepflanzt
1862 erste Stadtschule am Klosterplatz
1875 Eröffnung der Nordbahn
1877 Gransee erhält Anschluss an das Reichsbahnnetz
1878 hielten die ersten Züge am Bahnhof südöstlich der Stadt
1881 Freiwillige Feuerwehr gegründet
1889 Beginn des Anlegens der Obstkulturen in Gransee
1900 Bau des Elektriziätswerkes
1901 Einweihung des Kriegerdenkmals
1908 Produktionsaufnahme der Granseer Ziegelei
1909 Einrichtung des Städtischen Wasserwerkes
1911 Bau der Katholischen Kirche im Neuromanischen Stil
1914 Eröffnung der Konservenfabrik
1914-1918 der I. Weltkrieg, 128 Ganseer Opfer des Krieges
1925 Einweihung des Rathauses in der Baustraße
1929-1933 Bau der heutigen Stadtschule I. , ein Klinkerbau der stilistischen gemäßigten Moderne zuzuordnen ist
1935 Inbetriebnahme des neuen Postamtes in der Koliner Straße. Einweihung der Bauernhochschule, ab 1950 zum Krankenhaus umfunktioniert
1938 Überfall und Verschleppung der jüdischen Familie Michaelis in ein Konzentrationslager
1939-1945 der 2. Weltkrieg, 162 Bürger wurden seine Opfer
30.04.1945 Befreiung der Stadt durch die Sowjetarmee
06.05.1945 Bildung der ersten demokratischen Stadtverwaltung
01.10.1945 Neubeginn des Schulunterrichts
September 1952 Gransee wird Kreisstadt des gleichnamigen Kreises
1960 Einweihung des neuen Sportplatzes an der Berliner Straße
1962 Fertigstellung der Werner-Seelenbinder Schule (heute Werner von Siemens Gesamtschule)
1971 Bau der Umgehungsstraße B 96
1981 Fertigstellung der Dr. Salvador Allende Schule (heute Gymnasium)
1992 Beginn einer umfassenden Stadtsanierung, Gransee wird Mitglied der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen"
1993 Bildung des Kreises Oberhavel, Gransee verliert die Funktion als Kreisstadt
1994 Einweihung der Dreifachturnhalle
1995 Umfassende Sanierung des Ruppiner Tores und der Granseer Stadtmauer
Seit 1997 sind weitere Gemeinden der Stadt Gransee beigetreten.